Cache / Marlene Röder

Verlag: Fischer
Veröffentlicht:  Juli 2016


whatsapp-image-2016-11-23-at-1-41-25-pm-2Storyline.
Leyla und Max sind das perfekte Traumpaar, ein Paar für alle Zeiten, wenn es nach Max ginge. Doch während Max in Spanien ist, lernt Leyla durch puren Zufall den Geocacher Red kennen. Ein merkwürdiger Junge aber er begeistert sie für das Geocaching. Während ihrer gemeinsamen Zeit lernen sich die beiden besser kennen und als Max wieder kommt, hat Leyla sich ein Stück weit von ihm distanziert. Max lässt sich auf die gemeinsamen Geocaching Touren mit Red ein, auch um Leyla in ‚Sicherheit‘ zu wissen aber trotz seiner Bemühungen, entgleitet sie ihm immer mehr. Als Red verschwindet und für Leyla Hinweise hinterlässt, die sie zu ihm bringen sollen, lässt sie alles stehen und liegen, um Red zu finden. Anfangs noch mit Max, bis dieser die Wahrheit über die Beziehung zwischen Leyla und Red heraus findet.
Doch das ist bei weitem nicht das Schlimmste. Red ist nicht der junge Mann, für den Leyla ihn gehalten hat und als sie die Wahrheit herausfindet, hat Max schon eine folgenschwere Entscheidung getroffen.

Fazit.
Ich fand das Buch richtig gut. Mit dem Thema Geocaching habe ich mich nie wirklich auseinander gesetzt aber das Buch hat mein Interesse daran geweckt und das sich dieses Geocaching durch das ganze Buch zieht, verleit diesem auch einen ganz eigenen Flair. Die Geschichte zwischen Leyla und Max ist natürlich schön und tragisch zugleich, auch wenn mich das Ende doch sehr getroffen hat. Es kam unerwartet aber war im Nachhinein schon von Anfang an ein Thema in dem Buch, wenn auch eher nebensächlich und eigentlich gar nicht so in die Geschichte eingeplant. Das Red ein so vielseitiges Leben führt, macht es gar nicht so einfach, herauszufinden, wie er denn eigentlich ist; er hat mich einfach immer wieder überrascht; positiv, aber auch negativ. Im Großen und Ganzen finde ich das Buch gelungen und es vereint einige Themen, wie zum Beispiel Freizeitbeschäftigung von Jugendlichen, Liebe und Interessen der einzelnen Personen; dabei bleibt es aber stets realistisch. Auf jeden Fall etwas für Leser, die es gerne knifflig haben und dennoch eine realistische Geschichte lesen möchten. Daumen hoch!

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