Teil 2: Rhage & Mary

Verlag: Heyne
Veröffentlicht: Oktober 2015


Storyline.
Rhage, der gefährlichste Vampir der Bruderschaft der Black Dagger, hütet ein dunkles Geheimnis. Aufgrund eines Fluches trägt er die Bestie in sich, ein drachenähnliches Tier, das jedes Mal dann zum Vorschein kommt, wenn er seine Wut nicht mehr unter Kontrolle hat. Um diese Bestie zu zähmen oder wenigstens in Schach zu halten, stürzt er sich in einen Kampf nach dem anderen oder sucht sich eine Frau nach der anderen. Aber als er über eine Vampirin Mary kennen lernt, die noch dazu ein Mensch ist, verspürt Rhage zum ersten Mal das Verlangen, eben nicht mehr diese Bestie zu sein, sie unter Kontrolle zu bekommen. Für Mary. Aber abgesehen davon, dass Mary ein Mensch ist, ist sie Todkrank und Rhage ist es eigentlich nicht erlaubt, eine Bindung mit einem Menschen einzugehen. Ob dieser Macht über ihn hat oder nicht. Doch als sich Mary’s Zustand rapide verschlechtert muss Rhage eine Entscheidung treffen: und keine der beiden Optionen trifft auf Begeisterung.

Fazit.
Genauso spannend wie im ersten Band, geht es auch im zweiten Band weiter. Ich muss sagen, dass sich Rhage zu einem meiner liebsten Charaktere entwickelt hat, obwohl er ja so ein schlechter Kerl ist. Diese andere, sanfte Seite an ihm ist genauso liebenswert, wie die Bestie in ihm und ich muss sagen, dass ich die Bestie eigentlich schon ganz cool finde. Es hat einfach was. Die Geschichte zwischen Mary und ihm und vielleicht etwas kitschig aber in Relation mit den Kämpfen und Omega, finde ich, dass das auch mal sein muss und so schlimm ist es jetzt auch nicht. Es ist einfach eine liebenswerte aber auch spannende Geschichte, zumal ja bereits Bezug auf den dritten Band genommen wird. Das finde ich übrigens auch sehr gelungen. Zwar sind die Black Dagger teile in gewisser Art und Weise Einzelbände – die Geschichten der jeweiligen Paare eben – aber dennoch beziehen sie sich auf Vergangenes, beziehungsweise was noch geschehen wird. Ein Grund, warum man zum Beispiel nicht im dritten Band beginnen kann aber  ich finde das gut, zumal es sich wirklich lohnt jedes einzelne Buch zu lesen und Band 2 war keinesfalls eine Enttäuschung. Daumen hoch!

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