Teil 2: Beautiful Stranger

Verlag: mtb / MIRA Taschenbuchverlag
Veröffentlicht:  Dezember 2014


Storyline.
Sara Dillon hat eigentlich erstmal genug vom männlichen Geschlecht. Insbesondere nach ihrer letzten Beziehung. Daher kommt ihr ein Jobangebot von einem guten Freund sehr gelegen und spontan zieht die junge Frau nach New York, um sich dort in die Arbeit zu stürzen. Doch bereits am ersten Abend trifft sie in einem Club auf einen unwiderstehlichen Fremden und gegen einen One-Night-Stand spricht an sich ja nichts, oder? Leider ist ihr One-Night-Stand Max Stella ein Geschäftspartner von der Firma, für die sie arbeitet. So viel zum Thema, dass man einen ONS nie wieder sieht. Sara sieht ihren Job in Gefahr, will Max aber auch so nicht zu nah an sich ran lassen, aufgrund alter Wunden. Dennoch verfällt sie ihm und die beiden beginnen eine heiße Affäre, mit heimlichen Treffen und allem was dazu gehört, doch so sehr sich Max bemüht, Sara weicht ihm immer wieder aus. Und das nicht nur, weil ihr Chef einer von Max‘ besten Freunden ist, sondern auch weil Max alles andere als der ehrliche und treue Kerl zu sein scheint, den sie bräuchte. Aber Max gibt nicht auf, er will Sara haben und er will ihr beweisen, dass er diese Beziehung will.

Fazit.
Bereits der erste Teil hatte mich ja schon in seinen Bann gezogen und der zweite Teil der Beautiful-Reihe, war glatt besser, als der Erste. Ich mag diese Bücher, die aufeinander aufbauen und die Beziehungen zwischen dem ersten und dem zweiten Teil sind ziemlich schnell zu erkennen. Trotzdem ist es eine eigene Geschichte und mindestens genauso gut, wie die von Bennett & Chloe. Die Beziehung zwischen Sara und Max mag etwas abgedreht sein aber ich finde, dass sie ihren ganz eigenen Charme hat und auch wenn sie etwas ausgefallener sein mag, ich finde, dass das zu den Beiden passt und die Geschichte dadurch ihre Spannung erhält. Neben dem eigentlichen Problem. Es ist eine sehr intensive und leidenschaftliche Beziehung, in der die Erotik auf gar keinen Fall zu kurz kommt. Ganz im Gegenteil. Im Bezug auf den ersten Band, ist ‚Beautiful Stranger‘ meiner Meinung nach sogar wesentlich erotischer. Wenn auch in einem anderen Sinne, beziehungsweise mit anderen Situationen. Wer also auf unterschiedliche Vorlieben, was sexuelle Inhalte angeht, steht, für den ist die Beautiful-Reihe nur zu empfehlen. Daumen hoch!

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