Teil 4: Butch & Marissa

Verlag: Heyne
Veröffentlicht: Mai 2016


Storyline.
Butch war immer das Anhängsel der Bruderschaft, der Mensch, der Bulle, der zwar dazu gehörte aber jedes Mal rausgehalten wurde, wenn es ernst wurde und die Brüder in den Kampf mussten. Das er sich in die Vampiraristokratin Marissa verliebt hatte, die schon damals einen eher schlechten Ruf hatte, da sie einst Wraths ungeliebte Frau gewesen war, machte es weder für sie, noch für ihn besser. Doch sowohl ihr Stand, als auch die Tatsache, dass er nur ein Mensch war und ihr nicht geben konnte, was sie brauchte, hatte die Beziehung zerbrechen lassen. Aber nachdem Butch in der Gewalt von Omega war und sich wahrlich verändert hatte, sowas wie ein Staubsauger für Lesser geworden war und schwer verletzt im Krankenhaus liegt, ist Marissa die Einzige, die ihn soweit beruhigen kann. Ihre Verbindung besteht noch und beide müssen sich eingestehen, dass sie definitiv noch Gefühle füreinander haben. Als Butch dann das Unglaubliche erfährt und seine Chance sieht, für immer an Marissa’s Seite zu sein, ihr das zu geben, was sie braucht, überlegt er nicht lange. Doch Marissa ist alles andere als begeistert, befürchtet sie doch ihn zu verlieren – und das für immer. Und auch wenn alles gut gehen würde, die Zukunft würde gewaltige Veränderungen und Gefahren bergen. Ob ihre Liebe das überstehen kann?

Fazit.
Der wohl abweichendste Teil der ganzen Reihe (zumindest bist jetzt). Eigentlich hatte ich gedacht, der Teil wird etwas langweiliger, weil Butch ja ’nur‘ ein Mensch ist aber Himmel, dieser Teil dreht die komplette Geschichte nochmal und ist dermaßen überraschend, dass ich es am Anfang nicht mal wirklich glauben wollte. Wie sich die Geschichte verändert kommt so unerwartet und ist am Anfang auch wirklich nicht sehr nachvollziehbar aber es bringt allgemein neuen Schwung rein, neue Möglichkeiten und ist gleichzeitig auch noch genauso romantisch wie die letzten Teile. Klar, der Kampf gegen Omega, die Bruderschaft und das alles steht im Vordergrund aber gerade die Liebesgeschichte von Marissa und Butch ist dermaßen kompliziert, dass es wirklich als ein wenig kitschig beschrieben kann – soft ist dennoch was anderes, das darf man auch nicht vergessen. Ich bin jedenfalls (mal wieder) begeistert, was J.R. Ward aus den Beiden gemacht hat und wie sie das verpackt hat, dass ist einfach Talent. Daumen hoch!

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