Teil 5: Vishous & Jane

Verlag: Heyne
Veröffentlicht: Mai 2016


Storyline.
Da Butch seine Partnerin gefunden hat, fühlt sich Vishous einsamer als zuvor. Und das nicht nur, weil er in Butch beinah mehr als nur seinen Bruder gesehen hat. Das seine Visionen ebenfalls noch nicht zurück gekommen sind, setzt dem Vampir zusätzlich zu und dann sind da noch seine Albträume. Als Vishous beim Kampf gegen einen Lesser verletzt und in ein Menschenkrankenhaus eingeliefert wird, scheint das Geheimnis der Black Dagger beinah aufzufliegen, und als seine Brüder ihn befreien, muss Vishous feststellen, dass die Frau, die ihn zusammen geflickt hat, mehr auslöst als sie sollte. Und sie muss mit. Koste es, was es wolle. Obwohl Menschen eigentlich nicht im Haus der Brüder sein dürfen, wird Jane dorthin gebracht und Vishous verteidigt sie gegen jeden, selbst Wrath. Aber als Vishous seine Mutter kennen lernt und seine Bestimmung erfährt , steht er am Scheideweg und entscheidet sich Letzt endlich gegen Jane, auch um ihr ein Leben, wie sie es sich vorstellt, ermöglichen zu können. Doch obwohl er sich seinem Schicksal beugen möchte, kann er Jane nicht vergessen und als er die Chance bekommt, zurück zu ihr zu kehren, verschwendet er keine Zeit; aber die Wiedervereinigung der beiden steht unter keinem guten Stern und fordert sein Opfer.

Fazit.
Der erste Teil dieser Reihe, der mich tatsächlich enttäuscht hat, wenn auch erst am Ende. ich hatte Vishous in den Teilen davor schon ins Herz geschlossen und seine Vergangenheit zu erfahren, hat ihn mir noch etwas näher gebracht. Diese Geschichte Mensch-Vampir war ja auch nichts neues und man hat anfangs ja erfahren, dass die Beziehung zwischen Jane und ihm  bereits vorhergesehen war; die beiden haben ja auch eine Menge gemeinsam aber wie sich das ganze dann auf die ‚letzten Seiten‘ verändert, so verdammt dramatisch verändert hat, hat mir ein bisschen den Boden unter den Füßen weggezogen. Nach so vielen Teilen und Seiten mit dieser Gruppe, fühlt man irgendwann halt echt mit und weiß wann es so richtig ernst wird und der Ausgang bei den beiden – halleluja. Für meinen Geschmack etwas zu tragisch und vor allem nicht mehr zu ändern, trotz Kompromiss. Das Buch mag anfangs wunderbar sein aber ich finde einfach, dass das Ende das gesamte Buch etwas runter zieht; aber gut, nicht zu ändern. Ich hoffe einfach, dass der nächste Teil wieder etwas lockerer ist in der Sache und nicht ganz so tragisch endet.

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