Bourbon Kings / J.R. Ward

Verlag: Lyx
Veröffentlicht: Januar 2017


BourbonKIngsStoryline.
Als Tulane auf das Anwesen seiner Eltern zurück kommt, tut er das bestimmt nicht, weil er seine Familie so liebt oder die Angestellte Lizzie vergessen hat. Die Umstände erfordern es aber kaum das Lane auf dem Anwesen seiner Familie eintrifft, kommen alte Dämonen der Vergangenheit wieder ans Licht. In der Familie lief es noch nie ganz rund aber als kurz nach Lane’s Eintreffen ein paar merkwürdige Dinge geschehen, fragt er sich zum ersten Mal, was er wirklich in den Jahren der Abwesenheit verpasst hat. Irgendetwas stimmt nicht und bald muss Lane sich eingestehen, dass es sich nicht nur um die Dämonen der Vergangenheit handelt, die ihn verfolgen, sondern dass das gesamte Leben der Bradford Familie an einem Scheideweg steht; denn das Unternehmen geht den Bach runter.
Und niemand will es gewesen sein. Edward, Lane’s Bruder, lässt sich nicht mehr blicken, seine Schwester Gin trägt die Konsequenzen ihrer Entscheidung und Lane’s Liebe zu der Angestellten Lizzie wird erneut auf die Probe gestellt. Lane kann ohne seinen Bruder, der die Familie aus gutem Grund hinter sich gelassen hat, jedoch nicht viel ausrichten und bittet Edward um Hilfe, aber als dieser herausfindet, dass ihr gemeinsamer Vater Geschäfte mit der Konkurrenz macht und die Produktion eingestellt werden soll, scheint bereits alles verloren. Doch noch will Lane nicht aufgeben. Das sein Vater dann Tod aufgefunden wird, scheint zunächst wie ein Segen, doch so korrupt sein Vater schon immer gewesen war, Lane glaubt nicht an einen Selbstmord – und er soll Recht behalten.

Fazit.
J.R. Ward hatte mich mit ihrer Fantasyreihe „Black Dagger“ schon gehabt aber mit „Bourbon Kings“ hat sich die Frau erneut in mein Herz geschrieben. Ein fantastischer Roman, düster und leidenschaftlich zugleich. All die Intrigen, die Heimlichkeiten, die Vergangenheit aller und die unerfüllten Liebschaften hatten mich von der ersten Sekunde in ihren Bann gezogen und mich bis zum Ende auch nicht mehr los gelassen. Es passiert so viel und jedes Mal wenn man denkt, dass es gar nicht schlimmer kommen kann, setzt J.R. Ward eins drauf – aber im guten Sinne. Ich konnte nicht aufhören zu lesen, zumal mich gerade die Vergangenheit von Lane und Edward unendlich mitgenommen und gleichzeitig ihre Beweggründe dargestellt hat. Außer einer Menge Lob kann ich kaum was zu dem Buch sagen und ich kann es kaum erwarten, wenn es Mitte des Jahres endlich weitergeht mit dem zweiten Teil der Reihe – ein Fakt der mir erst am Ende des Buches klar geworden ist, als das Ende offen blieb. Auf jeden Fall ein Roman für alle Herz-Schmerz-Fanatiker, Affären-Liebhaber und die, die es schön düster und verstrickt mögen. Daumen hoch!

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