Evolution – Der Turm der Gefangenen / Thomas Thiemeyer

Verlag: Arena
Veröffentlicht: Januar 2017


EvolutionTeilZweiStoryline.
Lucie und ihre Freunde haben es geschafft; sie haben die Stadt der Überlebenden erreicht und obwohl die Menschen ihnen eher skeptisch entgegen treten, ist es für die Freunde alle mal besser als draußen vor den Toren der Stadt. Doch innerhalb der der Mauern läuft die Zeit etwas anders und schnell stellen die Freunde fest, dass es sogar gut war, das Jem – den sie vor den Toren bei dem Kampf aus den Augen verloren hatten – nicht dabei ist – denn Sklaverei gibt es wieder. Lucie fühlt sich unwohl, nichts von ihrem Freund zu wissen aber sie haben keine Möglichkeiten aus der Stadt zu kommen, um ihn zu suchen und als Marek sich auch noch mit den Menschen in der Stadt verbündet, stehen die Freunde vor einem ganz neuen Problem: ihr Bus ist weg, ihre Gesellschaft nur Geduldet und warum benehmen sich einige so komisch ihnen gegenüber? Auf der Suche nach Antworten, stoßen sie auf alte Schriften und in diesen wird von Zeitspringer berichtet; Menschen die genauso in diese Zeit geraten sind, wie sie selbst. Doch die Schriften sind verboten und als die Freunde mit Hilfe von Leòd und Ragnar versuchen an die geheime Schrift zu kommen, werden sie geschnappt und verurteilt – durch Markes Schuld. Für die Gruppe steht fest, dass sie flüchten müssen und als Jem plötzlich in den Mauern auftaucht und ihnen zur Flucht verhilft, scheint es fast so, als hätte sich das Blatt für sie gewendet. Aber weit gefehlt; Marek und eine Gruppe von Jägern verfolgen sie und dann sind da ja noch die Squids. Und diese Tiere finden die Gruppe noch vor den Jägern und das verändert alles.
(Teil 2 der Evolution-Trilogie)

Fazit.
Auf der Leipziger Buchmesse ist mir das Buch sofort ins Auge gefallen, zumal ich ja schon von dem ersten Teil so begeistert gewesen war und natürlich musste das Buch sofort bestellt werden und ich wurde nicht enttäuscht. Der zweite Teil von Evolution ist genauso spannend und actionreich wie der erste Band. Vielleicht sogar etwas spannender. Ich finde die Idee, die sich Herr Thiemeyer ausgedacht hat fantastisch und auch gar nicht so abwegig und mit diesem Kontrast, den die Menschen in der Stadt der Überlebenden bilden, sieht man auch den Unterschied zu Früher. Diese Feindschaft zwischen Jem und Marek macht die Sache natürlich schon spannend aber dass dann eben auch noch Leòd und Ragner mitmischen, verändert die ganze Personenkonstellation noch einmal. Wie gesagt, der zweite Teil ist genauso gelungen und gibt auch noch einmal mehr Informationen über die Squids, aber auch über den folgenden Teil, wie man ja am Ende des Buches erfährt. Ich bin einfach super gespannt auf den dritten Teil der Trilogie und werde sehnsüchtig warten. Bis dahin kann ich Teil eins und Teil zwei nur weiterempfehlen. Daumen hoch!

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