Hard / Meredith Wild

Verlag: Lyx Egmont
Veröffentlicht: Mai 2016 / August 2016 / November 2016 / Februar 2017


Teil 1: Hard – wired (verführt)
Noch bevor ihre Mutter an Krebs starb musste Erica lernen auf eigenen Beinen zu stehen. Als sie ihre eigene Internetseite aufbauen möchte und dafür einen Investor sucht, stellt sie sich bei der Angelcom Venture Group vor. Ihre Idee trifft auf Interesse, bis Blake Landon ihr Projekt einfach ablehnt. Erica ist frustriert und versteht nicht, warum eine anscheinend so gute Idee einfach so abgespeist wird, doch Blake hat seine Gründe., die Erica zu verstehen beginnt, als sie sich auf den erfolgreichen Mann einlässt. Sie weiß nicht genau warum Blake es ausgesehen auf sie abgesehen hat aber zwischen den beiden funkt es und obwohl Erica weiß, dass sie sich lieber von ihm fernhalten sollte, kann sie nicht anders, als sich ihm hinzugeben.

Teil 2: Hard – pressed (verloren)
Während ihre Liebe inniger wird und ihre Beziehung sich genauso leidenschaftlich und überwältigend fortsetzt, tauchen Dämonen aus der Vergangenheit auf. Nicht nur Blake hat ein dunkles Kapitel in seiner Vergangenheit, auch Erica hat ein Steckenpferd. Ein nicht ganz unerhebliches. Erica erfährt wer ihr Vater ist, ein angesehener Politiker, der im Moment mitten in einer Kampagne für die Wahl steckt und er hat einen Sohn. Erica kennt Mark aus der Vergangenheit und mit einem Mal muss sie sich ihrer großen Angst stellen, auch um Blake zu schützen. Doch damit nicht genug, ihr Vater scheint alles andere als nur nett und höflich zu können und um sich zu schützen, seinen Ruf und die Kampagne, ist er bereit über Leichen zu gehen. Erica muss eine Entscheidung treffen, eine Entscheidung die nicht nur über Leben und Tod entscheidet, sondern auch über die Zukunft ihrer Beziehung zu Blake.

Teil 3: Hard – line (verfallen)
Nach den ersten Hürden in ihrer Beziehung sieht es aus, als würde sich diese auf dem Weg nach unten bewegen. Ericas Website steht vor dem Ruin, das Vertrauen und ihren Körper, den sie Blake geschenkt hat, scheinen nicht auszureichen, um ihn zu halten: und das obwohl die beiden Verlobt sind. Außerdem gibt es noch eine ganz andere Bedrohung, die Erica noch immer vor Blake geheim hält. Nicht, weil sie ihm nicht vertraut, sondern weil sie Angst um ihn hat. Die Schlinge zieht sich zu und Erica muss versuchen nicht nur ihre Job Karriere zu retten, sondern auch den Mann, den sie um alles liebt, von dem sie sich aber dennoch nicht einfach so unterdrücken lassen möchte. Nicht vollkommen aber welch andere Möglichkeit bleibt ihr schon?

Teil 4: Hard – limit (vereint)
Erica ist bereit in eine gemeinsame Zukunft mit Blake zu sehen und kann es kaum erwarten endlich seine Frau zu werden. Doch während sie sich in den vergangenen Monaten ihrer Vergangenheit gestellt hat und versucht damit abzuschließen, verbirgt Blake noch immer seine Vergangenheit vor ihr. Erica ist sich unsicher, ob sie ihn mit dem Wissen heiraten kann, dass es Dinge gibt, die er ihr nicht erzählt und in einer Nacht und Nebelaktion fordert sie Blake heraus indem sie ihn zwingt, sich seiner Vergangenheit zu stellen; für beide ein Desaster. Als Erica auch noch ihre Firma verliert, weil sie von ihrem Geschäftspartner hintergangen wird, bricht für die junge Frau eine Welt zusammen aber das soll es noch nicht gewesen sein, denn bei einem Gespräch mit einem Journalisten, der etwas über Erica’s leiblichen Vater erfahren will beziehungsweise glaubt, das Geheimnis gelüftet zu haben, kommt es zu einem Anschlag auf Erica und ihn. Und die Folgen des Anschlages haben weitreichende Konsequenzen.

Fazit.
Anfangs dachte ich, dass die Hard-Reihe so ähnlich wird, wie Shades of Grey. Aber ich muss sagen, dass ich positiv überrascht bin. Blakes Hintergrundgeschichte und die Sachen, die nach und nach aus Ericas Vergangenheit ans Tageslicht kommen, sind weitaus tiefgründiger, bedeutender für die Geschichte und an sich auch ziemlich interessant. Nicht nur, weil sie in die Geschichte mit einbezogen werden. Schon der erste Teil der Reihe hat mich fasziniert, auch die folgenden Teile waren ziemlich gut und vor allem verlaufen sie nicht nach dem Schema, wie C.oL. oder S.o.G; also verliebt, Trennung, verheiratet/Baby unterwegs. Mir bedeutet das ziemlich viel, weil es von einer eigenen Storyline zeugt und ich deshalb auch nur weiterempfehlen kann, weil es mal was anderes ist. Nicht weniger erotisch und leidenschaftlich aber vom Aufbau der Geschichte eben anders. Daumen hoch!
(Bilder der Bücher folgen)

Teil 6: Phury & Cormia

Verlag: Heyne
Veröffentlicht: Oktober 2016


Storyline.
Obwohl Phury es von sich aus getan hat, ist er alles andere als glücklich mit der Rolle des Primals und dem Wissen, dass mehr als dreißig Auserwählte nur darauf warten, mit ihm Kinder zu zeugen. Um sich abzulenken, vertieft er seine Leidenschaft für das Töten der Lesser, bringt sich und auch die Bruderschaft damit aber in Gefahr. Zusätzlich wird er immer abhängiger von dem Roten Rauch und obwohl die Einsetzung als Primal bereits Monate zurück liegt, hat er mit Cormia immer noch nicht den Ritus erfüllt. Und diese zweifelt langsam an sich und der Verbindung, wird von Phury sogar zurückgewiesen, obwohl die beiden Gefühle füreinander haben. Entscheidungen werden getroffen und m Phury zu schützen, ihn aber auch zur Vernunft zu bringen, wird er aus der Bruderschaft ausgeschlossen – und steht plötzlich vor vollendeten Tatsachen. Phury muss sich entscheiden: tritt er endlich den Platz an, dem er sich versprochen hat oder wirft er alles hin und geht zu Grunde? Die Karten werden neu gemischt und es gibt mehr als nur eine entscheidenden Veränderung in den Reihen der Bruderschaft.

Fazit.
Nach „Vishous & Jane“ war dieser Teil wieder mehr nach meinem Geschmack. Das Besondere an dem Teil ist ja die Tatsache, dass Phury keinerlei Erfahrungen mit Frauen hat und dann plötzlich ein ganzes Harem hat, meiner Meinung nach vollkommen nachvollziehbar, dass er nicht wirklich begeistert ist oder sich seiner Sache sicher. Auch spielt der Konflikt den er generell mit sich, aber auch mit seiner und Zsadist Vergangenheit hat, eine große Rolle und obwohl sich in dem Teil alles etwas zieht, bis dann endlich Entscheidungen getroffen werden oder was passiert, finde ich das Buch super. Zumal auch endlich ein bisschen mehr über Omega zu erfahren ist und was das betrifft, kommt ja etwas ganz Entscheidendes raus; was in den nächsten Teilen mit Sicherheit auch für eine Menge Ärger sorgen wird. Ich würde auch glatt behaupten, dass der sechste Teil dieser Reihe, der Teil ist, in dem am meisten passiert: Nicht nur was Phury und sein Schicksal betrifft, sondern auch John, Zsadist und Bella, sowie eigentlich die ganze Bruderschaft: es kommt einiges zusammen, was das Buch umso spannender gemacht hat und auch einen kleinen Vorgeschmack auf die Folgebänder liefert. Ich kann’s kaum erwarten. Daumen hoch!

Teil 5: Vishous & Jane

Verlag: Heyne
Veröffentlicht: Mai 2016


Storyline.
Da Butch seine Partnerin gefunden hat, fühlt sich Vishous einsamer als zuvor. Und das nicht nur, weil er in Butch beinah mehr als nur seinen Bruder gesehen hat. Das seine Visionen ebenfalls noch nicht zurück gekommen sind, setzt dem Vampir zusätzlich zu und dann sind da noch seine Albträume. Als Vishous beim Kampf gegen einen Lesser verletzt und in ein Menschenkrankenhaus eingeliefert wird, scheint das Geheimnis der Black Dagger beinah aufzufliegen, und als seine Brüder ihn befreien, muss Vishous feststellen, dass die Frau, die ihn zusammen geflickt hat, mehr auslöst als sie sollte. Und sie muss mit. Koste es, was es wolle. Obwohl Menschen eigentlich nicht im Haus der Brüder sein dürfen, wird Jane dorthin gebracht und Vishous verteidigt sie gegen jeden, selbst Wrath. Aber als Vishous seine Mutter kennen lernt und seine Bestimmung erfährt , steht er am Scheideweg und entscheidet sich Letzt endlich gegen Jane, auch um ihr ein Leben, wie sie es sich vorstellt, ermöglichen zu können. Doch obwohl er sich seinem Schicksal beugen möchte, kann er Jane nicht vergessen und als er die Chance bekommt, zurück zu ihr zu kehren, verschwendet er keine Zeit; aber die Wiedervereinigung der beiden steht unter keinem guten Stern und fordert sein Opfer.

Fazit.
Der erste Teil dieser Reihe, der mich tatsächlich enttäuscht hat, wenn auch erst am Ende. ich hatte Vishous in den Teilen davor schon ins Herz geschlossen und seine Vergangenheit zu erfahren, hat ihn mir noch etwas näher gebracht. Diese Geschichte Mensch-Vampir war ja auch nichts neues und man hat anfangs ja erfahren, dass die Beziehung zwischen Jane und ihm  bereits vorhergesehen war; die beiden haben ja auch eine Menge gemeinsam aber wie sich das ganze dann auf die ‚letzten Seiten‘ verändert, so verdammt dramatisch verändert hat, hat mir ein bisschen den Boden unter den Füßen weggezogen. Nach so vielen Teilen und Seiten mit dieser Gruppe, fühlt man irgendwann halt echt mit und weiß wann es so richtig ernst wird und der Ausgang bei den beiden – halleluja. Für meinen Geschmack etwas zu tragisch und vor allem nicht mehr zu ändern, trotz Kompromiss. Das Buch mag anfangs wunderbar sein aber ich finde einfach, dass das Ende das gesamte Buch etwas runter zieht; aber gut, nicht zu ändern. Ich hoffe einfach, dass der nächste Teil wieder etwas lockerer ist in der Sache und nicht ganz so tragisch endet.

Teil 4: Butch & Marissa

Verlag: Heyne
Veröffentlicht: Mai 2016


Storyline.
Butch war immer das Anhängsel der Bruderschaft, der Mensch, der Bulle, der zwar dazu gehörte aber jedes Mal rausgehalten wurde, wenn es ernst wurde und die Brüder in den Kampf mussten. Das er sich in die Vampiraristokratin Marissa verliebt hatte, die schon damals einen eher schlechten Ruf hatte, da sie einst Wraths ungeliebte Frau gewesen war, machte es weder für sie, noch für ihn besser. Doch sowohl ihr Stand, als auch die Tatsache, dass er nur ein Mensch war und ihr nicht geben konnte, was sie brauchte, hatte die Beziehung zerbrechen lassen. Aber nachdem Butch in der Gewalt von Omega war und sich wahrlich verändert hatte, sowas wie ein Staubsauger für Lesser geworden war und schwer verletzt im Krankenhaus liegt, ist Marissa die Einzige, die ihn soweit beruhigen kann. Ihre Verbindung besteht noch und beide müssen sich eingestehen, dass sie definitiv noch Gefühle füreinander haben. Als Butch dann das Unglaubliche erfährt und seine Chance sieht, für immer an Marissa’s Seite zu sein, ihr das zu geben, was sie braucht, überlegt er nicht lange. Doch Marissa ist alles andere als begeistert, befürchtet sie doch ihn zu verlieren – und das für immer. Und auch wenn alles gut gehen würde, die Zukunft würde gewaltige Veränderungen und Gefahren bergen. Ob ihre Liebe das überstehen kann?

Fazit.
Der wohl abweichendste Teil der ganzen Reihe (zumindest bist jetzt). Eigentlich hatte ich gedacht, der Teil wird etwas langweiliger, weil Butch ja ’nur‘ ein Mensch ist aber Himmel, dieser Teil dreht die komplette Geschichte nochmal und ist dermaßen überraschend, dass ich es am Anfang nicht mal wirklich glauben wollte. Wie sich die Geschichte verändert kommt so unerwartet und ist am Anfang auch wirklich nicht sehr nachvollziehbar aber es bringt allgemein neuen Schwung rein, neue Möglichkeiten und ist gleichzeitig auch noch genauso romantisch wie die letzten Teile. Klar, der Kampf gegen Omega, die Bruderschaft und das alles steht im Vordergrund aber gerade die Liebesgeschichte von Marissa und Butch ist dermaßen kompliziert, dass es wirklich als ein wenig kitschig beschrieben kann – soft ist dennoch was anderes, das darf man auch nicht vergessen. Ich bin jedenfalls (mal wieder) begeistert, was J.R. Ward aus den Beiden gemacht hat und wie sie das verpackt hat, dass ist einfach Talent. Daumen hoch!

Teil 3: Zsadist & Bella

Verlag: Heyne
Veröffentlicht: Oktober 2015


Storyline.
Einst als Baby von seinem Zwillingsbruder und seiner Familie getrennt worden, musste der Vampirkrieger Zsadist jahrelang als Blutsklave dienen, bis sein Zwillingsbruder Phury ihn retten konnte. Doch die Zeit vor seiner Rettung blieb Zsadist stets im Gedächtnis und prägte ihn wesentlich: er ist kalt, abweisend, jederzeit Kampfbereit und die Gerüchte von Frauen die er benutzt und getötet hat, sind nicht erfunden. Als die Vampiraristokratin Bella sich ihm eines abends aus heiterem Himmel hingeben will, fällt Zsadist zum ersten Mal aus seinen Gewohnheiten – und blockiert prompt. Doch als Bella entführt wird, ist Zsadist fest davon überzeugt sie zu finden und wenn nicht Rache zu nehmen, denn auch wenn er sich sträubt, weiß er, dass er Bella für sich beanspruchen möchte. Das sein Zwillingsbruder Phury ebenfalls ein Auge auf die Vampirin geworfen hat, ist jedoch etwas, dass ihn zusätzlich hindert, eine Bindung mit Bella einzugehen: Phury erscheint ihm so viel besser geeignet und weniger verkorkst. Bella jedoch will nur ihn und das obwohl er sie alles andere als gut behandelt und sie ist die Erste, die Zsadist nahe kommen kann, noch näher als Phury es je geschafft hat. Vielleicht ist sie auch die Einzige, die Zsadist von seinem Leid erlösen kann.

Fazit.
Anfangs war ich skeptisch, weil ich diese totalen Hardcoresachen jetzt eigentlich nicht so ansprechend finde aber ich muss sagen, Zsadist als Charakter hat schon etwas. Es ist eine düstere Vergangenheit und obwohl jeder aus der Bruderschaft sein Päckchen zu tragen hat, finde ich seinen Hintergrund noch am tragischsten aber die Umsetzung in seine Person ist J.R. Ward super gelungen und diese Fort- und Rückschritte in der Beziehung zwischen ihm und Bella passen einfach. Diese Buchreihe wächst mir immer mehr ans Herz und ist wahrlich eine der Besten, die ich je gelesen habe. Und ich liebe sie nicht nur, weil es Bücher mit mehr als 500 Seiten sind, sondern weil der Schreibstil, die Storyline und die einzelnen Charaktere so viel dazu beisteuern. Zsadist & Bella hist eine tragische aber gut nachvollziehbare Geschichte mit einem überraschenden aber hinreißendem Ende. Das hatte ich echt nicht erwartet aber es war wie das i-Tüpfelchen und hat der ganzen Geschichte einfach nochmal eine Kehrtwende gegeben. Einfach fantastisch. Daumen hoch!

Teil 6: Dirty Rowdy Thing

Verlag: mtb / MIRA Taschenbuchverlag
Veröffentlicht: Juli 2016


Storyline.
In Harlows Leben ist eigentlich alles geplant. Abgesehen von der Eheschließung mit dem umwerfenden Kanadier Finn, als sie mit ihren Freundinnen in Vegas gewesen war. Natürlich haben die beiden die Ehe aufgelöst, doch als es zu einem schweren Schicksalsschlag in Harlows Familie kommt und Finn zufällig in der Stadt ist, lässt sie sich erneut auf ihren ‚Ex‘-Ehemann ein und Finn kann Harlow natürlich nicht widerstehen und gibt ihr, wonach sie verlangt. Zumal er weiß, dass sie sich eigentlich sogar auch so danach sehnt. Das es bei ihm selbst nicht so gut läuft und es Probleme in der Familie gibt, muss er seiner Ex ja nicht auf die Nase binden. Doch als Harlow ihn nicht näher als auf diese sexuelle Beziehung an sich heran lässt, muss sich Finn eingestehen, dass da doch mehr für ihn ist, als das rein körperliche. Aber sowohl seine, als auch Harlows familiäre Probleme stellen ihre Beziehung auf die Probe und ein Happy End scheint in weiter Ferne.

Fazit.
Aufbauend auf dem fünften Teil der Beautiful-Reihe, muss ich sagen, dass auch dieser Band extrem gut gelungen ist. Und wie sonst auch, ist es eigentlich die Geschichte drum herum, die einen zum weiterlesen animiert und nicht der Erotikanteil, auch wenn dieser natürlich nicht zu kurz kommt um ‚Dirty Rowdy Thing‘ ist der erste Teil, in dem es wirklich gewisse Vorlieben gibt, ganz nach dem Vorbild von Shades of Grey. In Christina Laurens Schreibstil verliebe ich mich wirklich immer wider auf’s Neue und auch hier hat Sie wieder volles Können gezeigt. Ein toller sechster Teil, der wie immer für sich alleine steht und dennoch die Verbindung zu den Vorgängern aufrecht erhält. Daumen hoch!

Teil 5: Sweet Filthy Boy

Verlag: mtb / MIRA Taschenbuchverlag
Veröffentlicht: September 2016


Storyline.
Nach einem gelungenen Abschluss möchte Mia Holland gemeinsam mit ihren Freundinnen einfach mal das Leben genießen bevor es ins Studium geht und wo geht das besser als in Las Vegas? Kasinos, Stripclubs und jede Menge heiße Kerle. Eigentlich perfekt, auch wenn Mia im Gegensatz zu ihren Freundinnen eigentlich nicht vorgehabt hatte,mit irgendeinem Kerl ins Bett zu springen. Doch dann ist da dieser süße Franzose aus dem Zimmer gegenüber und obwohl es nicht geplant war, landet Mia mit Ansel Guillaume im Bett. Wohlgemerkt nach ihrer Hochzeit; der Nachteil, wenn man ins Las Vegas betrunken ist. Mia’s Welt steht plötzlich Kopf aber es wird noch verrückter, denn Ansel will Mia nicht einfach aufgeben und sie am liebsten mit in seine Heimat Frankreich nehmen. Für immer. Doch kann so eine Ehe die Schwierigkeiten des Alltags überstehen? Insbesondere dann, wenn die Partner auf unterschiedlichen Kontinenten leben?

Fazit.
Auf jeden Fall etwas ganz anderes, als die Vorgänger Bände der Reihe. Sweet Filthy Boy ist beinah der Beginn einer eigenen kleinen Buchreihe aber auch wenn die Storyline anders ist und auch um einiges komplexer, ist das Buch den anderen Büchern aus der Reihe ebenbürtig. Ob von der Geschichte oder der Erotik sei mal dahin gestellt. Wenn man den Schreibstil von Christina Lauren mag, ist es auf jeden Fall ein weiteres Buch, das man einfach lesen möchte und ich könnte so jetzt auch nicht sagen, was mir an dem Buch nicht gefallen hat. Allerdings liegt das evtl. auch daran, dass ich die anderen Bände auch schon gemocht habe und über manches einfach hinweg sehen kann. Daumen dennoch hoch!